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		<title>Moderne und ausgefallene Messetechniken</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 12:58:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienpapst</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer heute eine Messe als Erfolg verzeichnen möchte, muss sein Unternehmen wirklich vorteilhaft präsentieren. Nullachtfünfzehn geht im allgemeinen Trubel einer gut besuchten Veranstaltung sofort unter. Möchte man auffallen, muss der Messestand gut durchgeplant und mit modernen und ausgefallenen Messetechniken versehen sein. Displaysysteme von hamburgdisplay.de stellen dabei die perfekte Art der gedruckten Produktpräsentation dar. Gezielte Aufmerksamkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.streamcm.eu/wp-content/uploads/2012/04/Messestand_Stecksystem-300x230.jpg" alt="" title="Messestand_Stecksystem " width="300" height="230" class="alignleft size-medium wp-image-67" /><strong>Wer heute eine Messe als Erfolg verzeichnen möchte, muss sein Unternehmen wirklich vorteilhaft präsentieren. Nullachtfünfzehn geht im allgemeinen Trubel einer gut besuchten Veranstaltung sofort unter. Möchte man auffallen, muss der Messestand gut durchgeplant und mit modernen und ausgefallenen Messetechniken versehen sein. Displaysysteme von hamburgdisplay.de stellen dabei die perfekte Art der gedruckten Produktpräsentation dar.</strong></p>
<h2>Gezielte Aufmerksamkeit</h2>
<p>Ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Messebau"target=blank">Messestand darf niemals zu einer monotonen Aneinanderreihung</a> von Produkten oder Werbemitteln werden. Das menschliche Auge kann zu viele Eindrücke auf einmal nicht verarbeiten. Deshalb muss mit sogenannten Eyecatchern gearbeitet werden, die den Blick ganz gezielt auf bestimmte Bereiche ziehen. Faltdisplays sind perfekt für den Messeeinsatz. Leicht transportabel können Sie einfach an den jeweiligen Messestandort gebracht werden. Dort entfaltet schaffen sie den optimalen Hintergrund für beeindruckende Printwerbung. Aus einem einfachen Plakat wird so tatsächlich ganz schnell der gewünschte Hingucker. Egal, ob Faltdisplays als Einzelpräsentation genutzt werden oder sich in Displaysysteme einfügen, sie erregen Aufmerksamkeit. Und genau das, Beachtung nämlich, möchte man auf Messen und Verkaufsveranstaltungen schließlich erreichen. Bei hamburgdisplay.de gibt es genau diese hochwertigen Faltdisplays.</p>
<h2>Flexible, hochwertige Messetechnik</h2>
<p>Moderne Messestände müssen sich auf die jeweiligen Gegebenheiten zu hundert Prozent anpassen lassen und dabei zudem noch ein ansprechendes Bild abgeben. Als optimale Technik erweisen sich Rahmensysteme, die zum einen leicht aufgebaut werden können und zum anderen äußerst flexibel in der Formgestaltung sind. Displaysysteme können bei dieser innovativen Standgestaltung wunderbar integriert werden. Durch die richtige Zusammensetzung des Messestandes können die Blicke der Besucher ganz gewollt zum Wesentlichen gelenkt werden. Doch ohne die entsprechende Beleuchtung erzielen selbst die perfektesten Displaysysteme nur wenig Wirkung. Ganz automatisch wenden sich Augen immer dem Licht zu. LED-Module bringen die Erleuchtung für hochwertige Präsentationen. Sie sorgen auch dafür, dass der Zeiger der Zähleruhr sich nicht ganz so schnell dreht. Der Kostenfaktor Strom darf nämlich bei einem gelungenen Messeauftritt nicht außer Acht gelassen werden.</p>
<h2>Qualität und Kompetenz</h2>
<p>Egal, ob man nun einen Reihen, Eck- oder gar einen Kopfstand belegt, die Präsentation muss perfekt sein, um den Messebesucher anzusprechen. Faltdisplays setzen einzelne Plakate gekonnt in Szene und ganze Displaysysteme sorgen für eine professionelle Interpretation von Printwerbung. Die richtige Beleuchtung ergänzt den Messestand. Wer bei Messetechnik auf Qualitätsprodukte, Service und kompetente Beratung setzen möchte, wendet sich am besten an <a href="http://www.hamburgdisplay.de/"target=_blank">hamburgdisplay.de</a>. </p>
<p>Abbildung: Bertold Werkmann &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Unternehmensberatung für die Werbebranche</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 23:12:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienpapst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Sedlak und Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Unernehmensberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeagentur]]></category>

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		<description><![CDATA[Werbeagenturen haben immer einen Spagat zu meistern: auf der einen Seite wollen kreative Mitarbeiter eigene Projekte durchbringen, auf der anderen Seite stehen die Kunden, die oftmals ganz eigene Vorstellungen von guter Werbung haben. Jede Werbeagentur ist hier gefordert, diesen Spagat zu meistern und zwischen den beiden Gruppen zu vermitteln. Spannungsfelder wird es immer geben und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.streamcm.eu/wp-content/uploads/2012/04/Unternehmensberatung-300x200.jpg" alt="" title="Unernehmensberatung" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-75" /><strong>Werbeagenturen haben immer einen Spagat zu meistern: auf der einen Seite wollen kreative Mitarbeiter eigene Projekte durchbringen, auf der anderen Seite stehen die Kunden, die oftmals ganz eigene Vorstellungen von guter Werbung haben. Jede Werbeagentur ist hier gefordert, diesen Spagat zu meistern und zwischen den beiden Gruppen zu vermitteln. Spannungsfelder wird es immer geben und in manchen Situationen kann es klüger sein, einen externen Berater bei der Lösung von Problemen hinzuzuziehen.</strong></p>
<h2>Mit der Unternehmensberatung auch harte Nüsse knacken</h2>
<p>Kreativität und Kommerz vertragen sich nicht immer. In manchen Fällen liegen die Probleme aber tiefer und ein Dissens zwischen den Mitarbeitern und einem Kunden ist nur der Ausdruck dieser Störung. Menschen neigen dazu, nicht immer in der Lage zu sein, die Probleme in einer konkreten Situation auf den Punkt bringen zu können. Oftmals stauen sich Dinge an, ein Unmut entsteht und baut sich über einen längeren Zeitraum auf, bis es schließlich zum Eklat kommt. Wenn Strategien und Geschäftsfelder nicht übereinstimmen kann das langfristig negative Auswirkungen auf das gesamte Werbeunternehmen haben. Die Kernkompetenz der Unternehmensberatung Sedlak und Partner ist es, Unternehmen beim klaren Formulieren ihrer Strategie behilflich zu sein.</p>
<h2>Sedlak und Partner berät bei Mitarbeiterfragen</h2>
<p>Wenn es darum geht, die richtige Mitarbeiterin oder den richtigen Mitarbeiter für die Werbeagentur zu finden, vertrauen viele Entscheider auf ihr Bauchgefühl. Das ist in einer derart kreativen Branche auch nicht grundsätzlich falsch, neben der <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,303857,00.html"target="blank">Kreativität</a> gibt es aber auch eine Reihe anderer Faktoren, die für oder gegen den Bewerber sprechen. Zu oft wird in der Werbebranche vergessen, dass auch das Unternehmen eine eigene Kultur hat, in die sich der kreative Geist einfügen können muss, damit die optimalen Ergebnisse entstehen. Es muss eine Passung zwischen dem Anforderungsprofil der Stelle und dem Persönlichkeitsprofil des Bewerbers bestehen, sonst hat eine erfolgreiche Zusammenarbeit keine Chance. Die Unternehmensberatung <a href="http://sedlak-partner.de/"target="_blank">Sedlak und Partner</a> hilft Ihnen dabei, Kriterien zu finden, mit denen Sie den richtigen Mitarbeiter auswählen können. </p>
<h2>In Umbruchszeiten neue Mitarbeiter bewusster auswählen</h2>
<p>In kritischen Phasen kann es gerade für kleinere Werbeagenturen sinnvoll sein, eine Unternehmensberatung bei der Auswahl von neuen Mitarbeitern an Bord zu holen. Umbruchszeiten wie diese erfordern Mitarbeiter mit neuen Profilen. Kreative Kompetenz reicht nicht mehr aus, auch die neuen Medien müssen beherrscht werden. Sedlak und Partner kann Ihnen dabei helfen, die Kräfte zu finden, mit denen Sie in eine sichere Zukunft steuern. </p>
<p>Foto: cirquedesprit &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die lustigsten Werbe-Ikonen: HB-Männchen, Klementine und Co.</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 12:32:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienpapst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werbung]]></category>
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		<category><![CDATA[HB-Männchen]]></category>
		<category><![CDATA[Werbe-Ikonen]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer erinnert sich nicht an die lustigen Werbe-Ikonen wie das HB-Männchen, Klementine oder das Michelin-Männchen. Auch in früheren Zeiten gab es bereits pfiffige Werbespots, die einem im Gedächtnis geblieben sind. Welche Werbe-Ikonen sind unvergessen? Welches waren die witzigsten Werbespots mit ihnen. Klementine und HB-Männchen: Werbekult aus den Frühzeiten Die ersten wirklichen Werbestars dürften Klementine und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.streamcm.eu/wp-content/uploads/2012/03/Werbeikonen-300x225.jpg" alt="Frau mit Smiley vor dem Gesicht" title="Die lustigsten Werbe-Ikonen: HB-Männchen, Klementine und Co. " width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-43" /><strong>Wer erinnert sich nicht an die lustigen Werbe-Ikonen wie das HB-Männchen, Klementine oder das Michelin-Männchen. Auch in früheren Zeiten gab es bereits pfiffige Werbespots, die einem im Gedächtnis geblieben sind. Welche Werbe-Ikonen sind unvergessen? Welches waren die witzigsten Werbespots mit ihnen.</strong></p>
<h2>Klementine und HB-Männchen: Werbekult aus den Frühzeiten</h2>
<p>Die ersten wirklichen Werbestars dürften Klementine und das HB-Männchen gewesen sein. Klementine war die Fachfrau, wenn es um reine Wäsche ging, sie erklärte auf unnachahmliche Art und Weise und rigorosem Ton den Hausfrauen den richtigen Umgang mit dem Waschmittel Ariel. Sie war von 1968 &#8211; 1984 in unzähligen Werbespots für Ariel zu sehen und hatte von 1993 &#8211; 1996 noch einmal ein kurzes Comeback. Ihr Markenzeichen war ihr Outfit: Weiße Kappe, weiße Latzhose und rot-weiß-kariertes Hemd. Das HB-Männchen ist aus einer Zeit, als Tabakwerbung noch erlaubt war. Es war eine Comicfigur, die in den Spots immer abenteuerliche Sachen erlebte. Nie klappte etwas, wie es sollte. Das Telefon klingelt ständig, während es in der Badewanne sitzt, Ärger mit dem Fahrstuhl und einem aufplatzenden Koffer, Bildstörung im TV &#8211; das HB-Männchen hatte es wirklich schwer. Am Höhepunkt des Ärgers kam die beruhigende Stimme aus dem Hintergrund: &#8220;Halt, mein Freund! Wer wird denn gleich in die Luft gehen&#8230;&#8221; Zum Beruhigen gab es dann eine HB Zigarette und die Welt sah wieder freundlich aus. Aber es gab noch viele andere Werbeikonen, die heute zum richtigen Kult geworden sind. Wer erinnert sich nicht an Angelo, den unschuldigen Italiener ohne Auto, Frau Sommer aus der Kaffeewerbung oder den grantigen Nachbarn aus dem Spot eines Versicherungsunternehmens.</p>
<h2>Verona Pooth und Super-Ingo &#8211; Zwei Kultstars der Neuzeit</h2>
<p>Nicht so lange her, aber auch schon Werbeikonen mit Erinnerungswert, sind die Werbespots mit Verona Pooth, besser bekannt als Verona Feldbusch, für Telegate, die eine Telefonauskunft bewirbt und dabei ihr Markenzeichen gekonnt einsetzt. Zitat:&#8221;&#8230;, da werden Sie geholfen&#8221;. Grammatik unnachahmlich durcheinander zu würfeln, schafft wohl niemand so schön wie sie. Ebenfalls kultig, wie sie den Blubb im Spinat suchte. Super-Ingo ist ein cooler Typ, der im feurigen Manta an die Tankstelle düst und Diesel in seinen Benziner füllen will. Alle, die es sehen, rufen ihm noch &#8220;Super, Ingo&#8221; zu, er versteht es falsch und zeigt die coolsten Posen. Die Werbespots der DEA-Tankstellen wurden immer mit dem gleichen Ensemble gedreht und im Stile der amerikanischen Sitcom-Serien mit Lacheffekten im Hintergrund. Es wurde immer mit Spannung ein neuer Werbespot erwartet, über den man dann am nächsten Tag zusammen mit Kollegen lachen konnte.</p>
<h2>Witzige Werbespots bleiben im Gedächtnis hängen</h2>
<p>Werbespots sind oft trocken und langweilig und viele schalten auf ein anderes Programm. Allerdings gibt es Werbespots und Werbefiguren, die man aufgrund ihres Witzes und der Originalität einfach nicht mehr vergisst. Klementine, HB-Männchen, Super-Ingo, Verona, die Liste ließe sich noch endlos verlängern. Sie bleiben unvergesslich und man erinnert sich auch nach vielen Jahren an diese Figuren und genießt es, diese ab und zu mal wieder anzuschauen.</p>
<p>Bildquelle:  Aaron Amat &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Werbe-Etats im Internetzeitalter</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 12:33:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienpapst</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internetzeitalter]]></category>
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		<description><![CDATA[Um in der gegenwärtigen Marktsituation im Internet konkurrenzfähig zu bleiben, ist es notwendig, eine kosteneffiziente Marketingstrategie zu entwickeln. Vor allem beim Umstieg von konventioneller Werbung zur Online Werbung gilt es, einige Punkte zu beachten, damit Sie Ihren Werbe-Etat nicht zu sehr ausreizen. Grundlagen des Onlinemarketings Im Gegensatz zu konventioneller Werbung bietet das Internet eine wesentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.streamcm.eu/wp-content/uploads/2012/03/Testbild-300x195.jpg" alt="" title="Testbild" width="300" height="195" class="alignleft size-medium wp-image-23" /><strong>Um in der gegenwärtigen Marktsituation im Internet konkurrenzfähig zu bleiben, ist es notwendig, eine kosteneffiziente Marketingstrategie zu entwickeln. Vor allem beim Umstieg von konventioneller Werbung zur Online Werbung gilt es, einige Punkte zu beachten, damit Sie Ihren Werbe-Etat nicht zu sehr ausreizen.<br />
</strong></p>
<h2>Grundlagen des Onlinemarketings</h2>
<p>Im Gegensatz zu konventioneller Werbung bietet das Internet eine wesentlich differenzierte Möglichkeit zu werben, als reine Print- und TV-Medien. Bevor Sie sich jedoch Gedanken über den ersten Werbebanner machen, sollten Sie sich prinzipiell Gedanken über die Zielgruppe machen. Denn umso ansprechender der Banner letztendlich für die Zielpersonen ist, desto höher wird die Effizienz des Werbemittels sein. Des Weiteren sollten Sie darauf achten, dass Sie keine statischen Banner erstellen lassen. Diese sind zwar kostengünstiger, sorgen aber bei den Konsumenten schnell für die sogenannte &#8220;Banner-Blindness&#8221;, das nicht Beachten des Werbemittels. Daher sind dynamische Banner, auf welchen sich der dargestellte Inhalt stetig ändert, wesentlich besser zur Kundenakquise geeignet. Auch sollten Sie sich zu Beginn einer Werbekampagne auf einzelne Werbenetzwerke festlegen und nicht versuchen, jedes Portal zu bedienen. Denn ob Sie Bannerwerbung oder Textwerbung schalten wollen, schlägt sich nicht zuletzt in den Werbekosten nieder. Es kommt daher darauf an, auf welcher Plattform Sie werben möchten.</p>
<h2>Die richtige Plattform wählen</h2>
<p>Der kleinste Kostenfaktor des Onlinemarketings ist die Erstellung eines Werbebanners. Viel kostenintensiver ist dagegen das Schalten der eigentlichen Werbung. Daher ist es hier besonders wichtig, dass Sie sich für die richtige Plattform entscheiden. Google AdWords bietet Ihnen beispielsweise die Möglichkeit, Ihre Anzeige ganz ohne Banner zu von Ihnen gewählten Suchbegriffen auf der Google Seite anzeigen zu lassen. Jedoch bezahlen Sie hier für jeden einzelnen Klick, egal, ob der Kunde im Endeffekt etwas kauft, oder nicht. Zudem bietet Ihnen Google keine Nutzerinformationen, welche für die Zielgruppenfestlegung notwendig sind. Ihre Werbung wird also &#8220;blind&#8221; geschaltet. Im Gegensatz hierzu bietet Facebook eine gute Möglichkeit, Ihre Werbung nach Zielgruppen sortiert zu schalten. Ihre Werbebanner werden dann nur bei Personen angezeigt, die einem von Ihnen festgelegtem Nutzerprofil entsprechen. Hier ist die Werbung daher wesentlich effizienter. Jedoch haben beide Anzeigeformen einen erheblichen Haken. Die Werbekosten können sehr schnell außer Kontrolle geraten. Anders verhält es sich hier mit Affiliate Werbung. Über verschiedene Werbenetzwerke können Sie Ihre Produkte samt entsprechenden Bannern jedem, der für Sie Werbung schalten möchte, zur Verfügung stellen. Nach der eigentlichen Einrichtungsgebühr müssen Sie lediglich für über den Werbepartner generierte Verkäufe bezahlen. Es entstehen Ihnen also nur Kosten, wenn auch wirklich etwas gekauft wurde. Der Nachteil dieser Werbemethode sind die hohen Anfangskosten. Jedoch sind diese bei einer länger angelegten Werbekampagne wesentlich effizienter, als die vorher genannten Methoden.</p>
<h2>Auf das Budget kommt es an</h2>
<p>Letztendlich ist das von Ihnen festgelegte Werbebudget für die Art der Werbung verantwortlich. Sollten Sie anfangs nur wenige hundert Euro ausgeben wollen, sind Sie mit AdWords und Facebook gut beraten. Haben Sie jedoch ein höheres Werbebudget zur Verfügung, ist die Investition in ein Affiliate-Netzwerk definitiv die bessere Wahl. Durch die Partner erhalten Sie neben der Werbung nämlich auch ausgezeichnete Backlinks, welche Ihre Suchmaschinenplatzierung zusätzlich verbessern. Die perfekte Werbekampagne gibt es daher nicht. Aber Sie können schon mit einem kleinen Budget viel erreichen. </p>
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		<title>Apple und die Technik-Revolution</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 12:34:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienpapst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolges]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn man den Technik-Markt und seine Entwicklung der letzten Jahre betrachtet, so kann man mit Sicherheit sagen, dass dieser in den letzten Jahren von zahlreichen Unternehmen gewissermaßen überflutet worden ist. Immer wieder kamen Produkte auf den Markt, die so schnell wieder verschwunden waren, dass man sie wieder vergessen hat. Auch bei den Herstellern sieht das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.streamcm.eu/wp-content/uploads/2012/03/AppelTechnikrevolution-300x199.jpg" alt="Mac Book mit grünem Apfel" title="Apple und die Technik-Revolution " width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-48" /><strong>Wenn man den Technik-Markt und seine Entwicklung der letzten Jahre betrachtet, so kann man mit Sicherheit sagen, dass dieser in den letzten Jahren von zahlreichen Unternehmen gewissermaßen überflutet worden ist. Immer wieder kamen Produkte auf den Markt, die so schnell wieder verschwunden waren, dass man sie wieder vergessen hat. Auch bei den Herstellern sieht das Ganze nicht anders aus. Es gibt nur wenige, die es geschafft haben, sich in den letzten Jahren erfolgreich durchzusetzen. Dazu gehört auch Apple, der momentane Marktführer, wenn es um Elektronik geht.</strong></p>
<h2>Die Anfänge des Unternehmens</h2>
<p>Oftmals wird in Bezug auf Apples Anfängen von einem Garagenunternehmen gesprochen. Als Apple 1976 von Steve Jobs gegründet wurde, ahnte niemand, welch großen Einfluss es auf den langsam entstehenden Computermarkt haben wird. Als dann der erste Macintosh herauskam, zeigte sich, wie innovativ das Unternehmen dachte. Erstmals befand sich eine Maus am Computer. Zudem bestand der Computer nicht mehr lediglich aus einer Kommandoeingabe, sondern besaß ein mehr oder weniger ausgereiftes Betriebssystem. Schon in den ersten Jahren wurden durch Apple die ersten Neider geweckt, so entstand in den 80er Jahren einer der größten Konkurrenzsituationen, die es auf dem Computermarkt je gegeben hat. Bill Gates, ehemals Praktikant bei Apple, übernahm, so wird erzählt, deren Ideen und machte sie massenkompatibel. Mit dem Ausscheiden Steve Jobs aus dem Applevorstand stagnierte das Unternehmen Anfang der Neunziger stark.</p>
<h2>Die erfolglosen 90er und die blühende i-Reihe</h2>
<p>In den 90er kam es dann vor allem zu wirtschaftlichen Misserfolgen. Zwar waren die Produkte wie in der Vergangenheit ziemlich revolutionär, allerdings gelang es Apple nicht, diese gezielt auf dem Markt zu platzieren. Beispiel ist hier die Touchscreen-Funktion. Apple verwendete diese Anfang der 90er bei den sog. PDAs. Technisch gesehen waren diese eine absolute Neuheit und wurden von vielen Seiten aus bewundert. Aber das Gerät an sich war einfach nicht ausgereift genug. Zahlreiche Verbraucher, die das Produkt mit großen Erwartungen kauften, waren dann doch zu stark enttäuscht. Als Steve Jobs Ende der 90er Jahre wieder zurückkehrte, fand eine Umstrukturierung statt. Waren vorher doch eher Wirtschaftsexperten diejenigen, die bei Apple das Sagen hatten, so wurde durch Steve Jobs der Schwerpunkt vermehrt auf die Meinung der Experten gelegt. Als Apple 2001 den iPod auf den Markt brachte, betrat das Unternehmen erstmals den Musikbereich. Dieser Schritt hat sich gelohnt, und heute gilt Apple als absoluter Marktführer. Auch das iPhone (2007) und das iPad (2009) knüpften an die großen Erfolge des iPods an.</p>
<h2>Das Geheimnis des Erfolges</h2>
<p>Am Beispiel von Apple kann man sehen, dass vor allen Innovationen zum großen Erfolg führen. Das Unternehmen revolutioniert seit über 35 Jahren den Technikmarkt immer wieder aufs Neue. Die &#8220;Durstrecke&#8221; Anfang der Neunziger ist folgendermaßen zu interpretieren: Das Unternehmen schaute nicht mehr auf die Verbraucher, sondern lediglich auf die Produkte. Zwar waren diese revolutionär, zu sehen am Touchscreen-Display, jedoch waren sie nicht ausgereift genug, sodass der Verbraucher eher Probleme mit ihnen hatte, als dass sie für ihn von Nutzen waren. Steve Jobs dachte mehr an den Verbraucher und erschuf Geräte, die das Leben und den Lifestyle einer ganzen Generation beeinflusst haben.</p>
<p>Foto: cschirra</p>
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		<title>Wie wird man Werbetexter?</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 12:36:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienpapst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Werbetexter]]></category>

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		<description><![CDATA[Werbetexter ist kein Ausbildungsberuf im klassischen Sinne. Auch Quereinsteiger, die nicht unbedingt aus dem Journalismus oder der Werbebranche kommen müssen, haben eine gute Chance, mit der Weiterbildung zum Werbetexter sich ein neues Tätigkeitsfeld zu erschließen. Man sollte die Belastungen, die mit diesem Job einhergehen, jedoch nicht unterschätzen. Kreative, abwechslungsreiche aber auch harte Arbeit als Werbetexter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.streamcm.eu/wp-content/uploads/2012/02/Werbetexter12-300x228.jpg" alt="Ein Mann zeichnet eine Glühbirne" title="Wie wird man Werbetexter? " width="300" height="228" class="alignleft size-medium wp-image-52" /><strong>Werbetexter ist kein Ausbildungsberuf im klassischen Sinne. Auch Quereinsteiger, die nicht unbedingt aus dem Journalismus oder der Werbebranche kommen müssen, haben eine gute Chance, mit der Weiterbildung zum Werbetexter sich ein neues Tätigkeitsfeld zu erschließen. Man sollte die Belastungen, die mit diesem Job einhergehen, jedoch nicht unterschätzen.<br />
</strong></p>
<h2>Kreative, abwechslungsreiche aber auch harte Arbeit als Werbetexter</h2>
<p>Werbetexter ist vielmehr Berufung als nur Beruf, gilt es doch findige Slogans zu kreieren, die einem Konsumenten im Gedächtnis kleben bleiben sollen. Das ist wahrhaftig keine leichte Aufgabe und verlangt ein Höchstmaß an Kreativität. Wer diesen Beruf jedoch gerne macht, wird ihn lieben. Im alltäglichen Leben der Menschen ist die Werbewirtschaft ständig präsent, ihre Botschaften flimmern nicht nur über die Mattscheibe, sondern füllen die Seiten der Zeitungen und Magazine, Häuser-oder Plakatwände und mittlerweile strotzen auch die meisten Internetpräsenzen nur so von Werbebotschaften aller Art, offen oder versteckt. Wer als Werbetexter die Aussage einer Kampagne wirklich auf den Punkt bringen will, muss sich schon mehr einfallen lassen, als nur flotte Sprüche. Und an dieser Stelle kommt auch die ganze Kreativität dieses Berufsbildes ans Tageslicht, denn einen guten Werbetext zu schreiben, das ist zu 90 % Transpiration und zu 10 % Inspiration. Die Behauptung, der Alltag in der Werbebranche sei anstrengend und die Ansprüche hoch, trifft also zu.</p>
<h2>Feingefühl für Sprache zeichnet gute Werbetexter aus</h2>
<p>Gerade die Werbebranche lebt davon, dass Arbeiten termin-und fristgerecht fertiggestellt werden müssen. Nicht nur das führt dazu, dass Werbetexter oft eine 50-60 h Woche haben, zu der auch regelmäßiges Arbeiten an den Wochenenden keine Ausnahme darstellt. Neben Kreativität und Witz muss man also als Werbetexter auch über die entsprechende Schnelligkeit verfügen. Um als Werbetexter erfolgreich zu sein, benötigt man unbedingt ein Feingefühl im Umgang mit der Sprache, Fleiß und auch graphisches Verständnis. Layout, Typografie und Bilder sind nämlich immer Teil einer Werbebotschaft, und da Werbetexter für das Gesamtkonzept aus Text und Bild verantwortlich sind, müssen zwangsläufig auch Kenntnisse im grafischen Bereich vorhanden sein. Dazu ein breites Allgemeinwissen und die Fähigkeit, sich schnell in unterschiedliche Produkte einarbeiten zu können, um unterschiedlichen Erwartungen der Kunden gerecht zu werden. Da die Werbetexter-Branche zunehmend international wird, sind auch gute Fremdsprachenkenntnisse sehr von Vorteil. Auch für den Quereinsteiger ist zunächst das Praktikum der klassische Einstieg in die Ausbildung zum Werbetexter. </p>
<h2>Die Ausbildung ist kurz, aber anspruchsvoll</h2>
<p>Nicht wenige Interessenten für den Beruf des Werbetexters rekrutieren sich aus dem Bereich der Geisteswissenschaften. Oft bilden auch private Institute zum Werbetexter aus, es fallen in der Regel monatliche Studiengebühren an, die aus eigener Tasche bezahlt werden müssen. Auf diese Weise ist es bereits möglich, nach nur sieben Monaten seine Aus-bzw. Weiterbildung zum Werbetexter erfolgreich zu beenden. Obwohl die Werbewirtschaft Tendenzen zum Abschwung verzeichnet, werden gute Werbetexter auch weiterhin händeringend gesucht. Als Einstieg nach der Ausbildung empfiehlt sich eine Anstellung in einer der zahlreichen Werbeagenturen. Wenn man einige Erfahrung gesammelt hat und sattelfest ist, könnte sich auch der Weg in die Selbstständigkeit für gute Werbetexter auf jeden Fall lohnen. </p>
<p>Foto: violetkaipa &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Überlebt die Tageszeitung das 21. Jahrhundert?</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 09:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienpapst</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Werden die Tageszeitungen überleben? Ist Blatt-Machen im Sinne des 20-ten Jahrhunderts noch zeitgemäß? Werden wieder Unmengen von Arbeitsplätzen verschwinden, wie damals bei der Umstellung auf digitalen Druck? Diese Fragen bewegen Blatt-Macher und Leserinnen und Leser. Die Antwort auf die Frage: Überlebt die Tageszeitung das 21-ste Jahrhundert lautet eindeutig: Jein. Print stirbt &#8211; E-Papers leben Jene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.streamcm.eu/wp-content/uploads/2012/02/Zeitungsstapel1-300x200.jpg" alt="Zeitungsstapel" title="Überlebt die Tageszeitung das 21. Jahrhundert? " width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-55" /><strong>Werden die Tageszeitungen überleben? Ist Blatt-Machen im Sinne des 20-ten Jahrhunderts noch zeitgemäß? Werden wieder Unmengen von Arbeitsplätzen verschwinden, wie damals bei der Umstellung auf digitalen Druck? Diese Fragen bewegen Blatt-Macher und Leserinnen und Leser. Die Antwort auf die Frage: Überlebt die Tageszeitung das 21-ste Jahrhundert lautet eindeutig: Jein. </strong></p>
<h2>Print stirbt &#8211; E-Papers leben</h2>
<p>Jene Tageszeitung, die gefaltet morgens im Briefkasten steckt und einen großen Teil des Frühstückstisches bedeckt, jene Zeitung wird sterben. Die Tageszeitung jedoch, die sich als Überbringerin der Neuigkeit des Tages sieht und diese auf die effektivste und effizienteste Weise an die Leserinnen und Leser bringen möchte, diese Tageszeitung wird überleben. Schauen wir kurz zurück. Die Geschichte des Schreibens und des Druckens ist eine Geschichte der Suche nach Effektivität und Effizienz. Der Sinn von Papyrus und Pergamentrolle war, auf die schweren Marmorplatten verzichten zu können. Man wollte etwas Haltbareres als Rinde beschreiben. Man wollte das Wissen dauerhafter versiegeln als nur auf Wachsblättchen, wo die Notizen zerschmolzen. Als Gutenberg dem Drucken auf die Sprünge half, sollten Effektivität und Effizienz der Wissensspeicherung und Wissensverbreitung weiter entwickelt werden. Genau das war das Ziel. Hätte Gutenberg die Gelegenheit gehabt, E-Papers zu erfinden, dann hätte er es getan. Ziel war und ist die Effektivität und Effizienz bei der Speicherung und Verbreitung von Wissen. Niemand ist auf Nostalgie in Druckerschwärze aus. </p>
<h2>Effektivität und Effizienz für die Wissensverbreitung</h2>
<p>So, wie es erstaunlich war, wieviel Wissen &#8211; im Vergleich zum Platz auf Papyrusrollen &#8211; zwischen zwei Buchrücken gespeichert werden konnte, so erstaunlich war es auch, um wie viel schneller Wissensspeicher &#8211; sprich Bücher &#8211; vervielfältigt werden konnten, wenn man sie nach Gutenberg druckte, statt sie von Hand zu vervielfältigen. Übrigens: Zeitung bedeutete ursprünglich nichts anderes als Neuigkeit. Diese wurde anfänglich von Boten überbracht. Hieß es: „Ein Bote mit neuer Zeitung erbittet euren Einlass!“, dann war damit nur jemand gemeint, der eine Neuigkeit überbrachte. Später wurden neue Nachrichten aufgeschrieben und illustriert. Die Verbreitung auf Blättern war thematisch im 16-ten und 17-ten Jahrhundert zunächst der Mode vorbehalten. Man informierte sich über die Blätter, was in diesem Jahr bei Hofe getragen wurde. Die heutige Print-Zeitung ist eine Entwicklung aus dem 19-ten Jahrhundert, eine Entwicklung der Industriegesellschaft und später der bürgerlichen Demokratien inklusive Pressefreiheit. Sie fußt auf Gutenbergs Möglichkeit, maschinell zu drucken, und auf der großen Nachfrage nach täglichen Nachrichten. Diese Nachfrage gibt es, seit es Menschen gibt, und es wird sie immer geben. Gutenbergs Methode jedoch ist überholt.</p>
<h2>Das Verschwinden von Print</h2>
<p>Die Printmedien werden mehr und mehr vom Markt verschwinden. Es wird jedoch noch eine Weile dauern, bis die Menschen komplett auf bedrucktes Papier verzichten können. In der Zwischenzeit werden die Printausgaben wegen sinkender Nachfrage auf ein Minimum reduziert werden und digitale Zeitungen werden mit verschiedenen digitalen Endgeräten gelesen werden. Die gedruckte Tageszeitung wird nach und nach verschwinden. Ein Ende der Zeitung im Sinne des publizistischen Unternehmens kann das gar nicht bedeuten, denn digitalisierte Zeitungen, sprich Neuigkeiten, bedeuten mehr und schnellere Nachrichten. Die Publizisten haben also noch lange nicht ausgedient. </p>
<p>Bild von: simschmidt &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Was macht gute Werbung im Internet aus?</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 09:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienpapst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Aussehen]]></category>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Verbreitung des Internets hat dazu geführt, dass dieses Medium auch für die Werbewirtschaft sehr interessant geworden ist. Auch Sie sollten im World Wide Web für Ihre Produkte und Dienstleistungen werben. Wichtig ist aber, dass Sie dies auf eine professionelle Weise tun. Inhalte und Aussehen entscheiden über Wirkung Im Internet gilt derselbe Grundsatz wie bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.streamcm.eu/wp-content/uploads/2012/02/Internetwerbung1-300x211.jpg" alt="Laptop und Internet" title="Was macht gute Werbung im Internet aus? " width="300" height="211" class="alignleft size-medium wp-image-58" /><strong>Die Verbreitung des Internets hat dazu geführt, dass dieses Medium auch für die Werbewirtschaft sehr interessant geworden ist. Auch Sie sollten im World Wide Web für Ihre Produkte und Dienstleistungen werben. Wichtig ist aber, dass Sie dies auf eine professionelle Weise tun.</strong></p>
<h2>Inhalte und Aussehen entscheiden über Wirkung</h2>
<p>Im Internet gilt derselbe Grundsatz wie bei anderen Werbeformen: Reklame kann auch kontraproduktiv sein, wenn sie schlecht gemacht ist. Leider ignorieren manche Gewerbetreibende diesen einfachen Rat im virtuellen Raum. Beispiele hierfür sind optisch schlecht gemachte Homepages, die einen abschreckenden Charakter haben. Noch schlimmer ist es, wenn Websites nicht auf dem aktuellsten Stand sind. In diesen Fällen ist zu empfehlen, die Präsenz lieber abzuschalten. Eine professionell gestaltete Homepage sollte jedoch mittlerweile Standard für ein Unternehmen sein. Eine ansprechende Website sollte sich durch drei Punkte auszeichnen: Erstens sollte das Design zum Betrieb passen. Die Corporate Identity mittels Logos und Farben sollte dort verwendet werden. Zweitens muss eine Homepage stets aktualisiert werden. Besucher müssen einen Grund haben, die Seite regelmäßig zu besuchen. Drittens müssen Kontaktmöglichkeiten gepflegt werden: Ist beispielsweise eine E-Mail-Adresse angegeben, müssen eingehende Fragen binnen weniger Tage beantwortet werden. Wenn Sie Produkte verkaufen, bietet sich zudem ein Webshop an. Damit vergrößern Sie Ihren Kundenkreis weit über die lokale Beschränktheit. Entsprechende Bestellungen sollten Sie schnell bearbeiten. Zusätzlich sollten Sie alle Produkte bestmöglich darstellen, unter anderem mit Bildern und technischen Details. Empfehlenswert ist es auch, Kunden mit Gutscheinaktionen zu einem Erst- oder einem erneuten Kauf zu animieren.</p>
<h2>Die technischen Möglichkeiten nutzen</h2>
<p>Eine Homepage ist aber nur eine Möglichkeit, Ihr Unternehmen im Internet zu präsentieren. Gerade die Innovationen des Web 2.0 bieten Ihnen große Chancen. Zu nennen sind unter anderem die sozialen Netzwerke. Hier sollten Sie sogenannte Fanpages für Ihren Betrieb einrichten und diese wie Ihre Homepage ständig betreuen. Wenn Sie diesen Job gewissenhaft machen, haben Sie bald Hunderte Fans und können diese per Statusmeldungen über Neuigkeiten informieren. Sie sollten auch mit Bildern und Videos arbeiten. Auf verschiedenen Plattformen können Sie diese kostenlos hochladen, mit Kameras sind diese auch ohne Fachleute herzustellen. Gleichwohl sollten Sie auch diesbezüglich auf Qualität achten. Zuvor müssen Sie sich darüber bewusst werden, welche Botschaft Sie vermitteln wollen. Sie müssen dafür wissen, welche Zielgruppe Sie ansprechen wollen. Daraufhin folgt der nächste Schritt, der Entwurf eines Konzeptes. Das sind die wesentlichen Grundlagen jeglicher Werbung. Zielgruppenorientierung ist auch bei der Werbung in Ihrer virtuellen Präsenz unverzichtbar. Sie können nicht damit rechnen, dass Ihre potenziellen Kunden per Suche Ihre Website und Ihre Accounts finden. Deswegen sollten Sie diese auf sämtlichen nicht-virtuellen Werbematerialien nennen. Zudem sollten Sie auf geeigneten Homepages Werbebanner schalten. Das hat im Gegensatz zu an alle Haushalte verteilte Prospekte den Vorteil, dass Sie diese zielgerichtet einsetzen können. Haben Sie zum Beispiel ein Sportgeschäft, sind Fachportale in diesem Bereich empfehlenswert.</p>
<h2>Professionalität ist unverzichtbar</h2>
<p>Im Internet können Sie hohe Umsätze generieren. Das funktioniert aber nur, wenn Sie sich größtmögliche Mühe machen. Ein wichtiges Kriterium ist, dass Sie Ihre Homepage und Ihre Präsenzen in sozialen Netzwerken immer aktuell halten. Zudem müssen Sie auf Nachfragen zeitnah reagieren. Schließlich ist jedwede Werbung nach einem klaren Konzept auszurichten und zielgruppenorientiert zu entwerfen. </p>
<p>Bild von:  Nmedia &#8211; Fotolia</p>
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